Ausbildungsmesse 2017 am 17. und 18. Mai in der Siegerlandhalle

Ausbildung, Studium, Karriere – bei der Ausbildungsmesse Siegen können sich alle Messebesucher wieder auf umfassende Informationen und informative Workshops freuen. 117 Unternehmen und Institutionen beteiligen sich in diesem Jahr mit einem Ausstellungsstand oder an Gemeinschaftsständen an der Ausbildungsmesse Siegen vom 17. bis 18. Mai. Die Messe findet im großen Saal und im Foyer der Siegerlandhalle statt und ist an beiden Tagen von 13 bis 18 Uhr geöffnet.

Neben den heimischen Unternehmen gehören zu den Ausstellern vier Berufskollegs, drei überbetriebliche Lehrwerkstätten, sechs Handwerksinnungen, die Universität Siegen, die FOM Hochschule, die Agentur für Arbeit Siegen, die Wirtschaftsjunioren Südwestfalen, die Kreishandwerkerschaft, die Handwerkskammer Südwestfalen, der DGB, die IG Metall, die Arbeitgeberverbände Siegen-Wittgenstein, der DEHOGA Westfalen, Karriere Südwestfalen, die Bauwirtschaft Südwestfalen und die IHK. Außerdem stehen vor der Siegerlandhalle der Bau-Bus der Bauwirtschaft Südwestfalen und der M+E-InfoTruck der Metall- und Elektroindustrie für Informationen zur Verfügung.

Mit dem InfoTruck wirbt die Metall- und Elektroindustrie für die duale Ausbildung. Das Interesse der Jugendlichen an dem mit vielen technischen Highlights ausgestatteten Fahrzeug ist auch in Siegen-Wittgenstein enorm.

Die Beteiligung der Aussteller ist bemerkenswert. Egal ob aus Industrie, Handel oder dem Handwerk, es sind alle Ausbildungsgänge vertreten, erläutert IHK-Präsident Felix G. Hensel und lädt die jungen Menschen ein zur Messe: „Hier können sie sich ein umfassendes Bild über die hervorragenden Berufs- und Karriereperspektiven in unserer Region machen.“ Zielgruppe der Messe sind die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 13 und deren Eltern. Frank Schmidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Siegen betont, wie wichtig die Eltern als erste Beraterinnen und Berater für ihre Kinder sind. Doch damit Eltern und Kinder über dasselbe Berufsbild sprechen, empfiehlt er einen gemeinsamen Messerundgang: „Viele Berufe haben sich in den vergangen Jahren stark verändert und die beruflichen Möglichkeiten sind sehr unterschiedlich geworden.“

Die Veranstaltergemeinschaft hat auch ein interessantes Rahmenprogramm entwickelt, das neben dem eigentlichen Messegeschehen zusätzliche Informations- und Beratungsmöglichkeiten liefert. Neu im Programm sind drei Workshops mit den Ausbildungsbotschaftern der IHK. Die Ausbildungsbotschafter sind Auszubildende, die den Schülerinnen und Schülern anschaulich aus ihrem Berufsalltag berichten werden. Hinzu kommen ein Vortrag über Gesundheitsberufe und ein Vortrag über das duale Studium und alternative Karrieremöglichkeiten.

Die Arbeitgeberverbände Siegen-Wittgenstein informieren an ihrem Stand auf der Ausbildungsmesse in Siegen vor allem über die Ausbildungsangebote in der heimischen Metall- und Elektroindustrie.

Auch für Abiturienten lohnt der Besuch der Ausbildungsmesse: Universität Siegen und IHK stellen zum Beispiel mit DUAL GENIAL einen gemeinsam konzipierten Studiengang dar. Der Studiengang kombiniert die duale Ausbildung zum Industriemechaniker mit dem Bachelor-Studium Maschinenbau. Die Bauwirtschaft Südwestfalen informiert zudem über den dualen Studiengang Bauingenieurwesen für gewerbliche Bauberufe und Bauzeichner. Infos zu den dualen Studiengängen gibt es an den entsprechenden Ständen und in einem Workshop.

Die Veranstaltergemeinschaft freut sich, dass die gemeinschaftliche Initiative wieder ein breites Echo bei den in Siegen-Wittgenstein ansässigen Unternehmen ausgelöst hat. Die ausgezeichnete Resonanz zeige, dass sich die Unternehmen bereits heute auf die demografischen Herausforderungen einstellen. Die Veranstalter hoffen, dass die Messe von vielen interessierten Jugendlichen und deren Eltern genutzt wird.

Die Ausbildungsmesse Siegen bietet viele Informationen zum Thema Ausbildung im Kreis Siegen:

  • Infos zu Berufsbildern und Qualifikationen
  • Trends, Chancen und Perspektiven
  • Ausbildungsbetriebe und Schulen kennen lernen
  • Direkte Kontakte zu Unternehmen
  • Offene Ausbildungsstellen und Praktika
  • Wichtige Informationen auch für Eltern

Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung 2017

Junge Frauen entscheiden sich heute häufiger als früher, aber immer noch zu selten, für eine Ausbildung oder ein Studium im MINT-Bereich. In den vergangenen Jahren ist es in vielen MINT-Berufsgruppen zwar zu einem überproportionalen Zuwachs an weiblichen Beschäftigten gekommen – insgesamt sind Frauen in technischen Berufen in Deutschland und in Siegen-Wittgenstein allerdings immer noch unterrepräsentiert. Wenn es um Technik und Digitalisierung geht, werden immer noch zu viele Mädchen und junge Frauen von Vorurteilen und gesellschaftlichen Rollenklischees gebremst. Dabei bieten diese Bereiche hervorragende und vielfältige Berufschancen. Der Hochtechnologiestandort Deutschland braucht dringend auch Technikerinnen, Meisterinnen, Ingenieurinnen und Informatikerinnen.

Mit dem diesjährigen Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung wollen die Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und die Arbeitgeberverbände Siegen-Wittgenstein erfolgreiche Praxisbeispiele von Kindertageseinrichtungen, Schulen, Berufsschulen und Hochschulen auszeichnen, die zeigen, wie sie das Interesse und die Begeisterung von Mädchen und jungen Frauen für Technik und Digitalisierung gezielt unterstützen und Zukunftskompetenzen nachhaltig fördern.

Der Deutsche Arbeitgeberpreis für Bildung 2017 steht daher unter dem Motto:

„Entwickle deine Zukunft!“ – Mädchen und Frauen für Technik und Digitalisierung begeistern

Einsendeschluss ist der 15. August 2017 (Poststempel)

Das Preisgeld in jeder der vier Kategorien beträgt 10.000 €. Auch 2017 wird der Arbeitgeberpreis für Bildung unterstützt von der Deutschen Telekom AG und der Deutschen Bahn AG. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine hochkarätig besetzte Jury, der Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung angehören. Die Preisverleihung findet im Rahmen des Deutschen Arbeitgebertages am 29. November 2017 in Berlin statt.

Die Ausschreibungsunterlagen sind unter www.arbeitgeberpreis-fuer-bildung.de abrufbar.

Eintauchen ins elektronische Schulbuch

Wie sieht der Schulunterricht der Zukunft aus? Das Zentrum für ökonomische Bildung (ZöBiS) der Universität Siegen hat zum vierten Mal Ökonomen, Biologen, Mathematiker, Historiker, aber auch Chemiker und Physiker aus Deutschland, Österreich und Italien nach Siegen eingeladen, um über diese Frage zu diskutieren. Im Kern ging es um den Stellenwert des Schulbuchs im zukünftigen Unterricht und die Überlegung, wie es sich verändern wird.

Hierzu bot die Konferenz einen hervorragenden Einblick. Es wurden fertig entwickelte Produkte wie das „MeBook“ für Mathematik, das „Econ-EBook“ für den Wirtschaftsunterricht und das deutschlandweit am weitesten verbreitete Schulbuch „inf-schule“ für den Informatikunterricht vorgestellt und lebhaft diskutiert.

Daneben standen auch Virtual-Reality-Unterrichtsmaterialien auf dem Prüfstand. So hat der Schulbuchverlag Cornelsen eine „Reise“ durch den Verdauungstrakt für den Biologieunterricht entwickelt. In der virtuellen Realität konnten die Kongressteilnehmer in „inneren Welten“ vordringen. Die Technik macht es möglich: Man schlüpfte in die Rolle eines Sandwichs, das sich auf den Weg durch Magen und Darm machte.

Deutlich wurde, dass alle vorgestellten und diskutierten „Schulbuchformate“ immer noch den Lehrer und die Lehrerin im Blick hatten. „Lehrer unterrichten auch weiterhin die Schülerinnen und Schüler. Ein reines Selbststudium sieht keiner der Teilnehmer der Konferenz“, erklärte Prof. Dr. Hans Jürgen Schlösser, Vorsitzender des ZöBiS. „Die digitalen Formate unterstützen die Lernprozesse und ermöglichen vermehrt kollaboratives Lernen im Unterricht“, so ZöBiS-Geschäftsführer Dr. Michael Schuhen in seinem Fazit.

Ein Tag im Hörsaal

Für einen Tag den Klassenraum gegen einen Hörsaal tauschen. Diese Gelegenheit hatten rund 50 Schülerinnen und Schüler des beruflichen Gymnasiums Technik BBS Betzdorf-Kirchen. Die SchülerInnen der Oberstufe besuchten das Department Maschinenbau der Uni Siegen für einen Tag, um in verschiedene Bereiche des Studiengangs hinein zu schnuppern.

Der Tag wurde von Andreas Martini eröffnet, Academic Advisor vom Department Maschinenbau. Mit einer allgemeinen Einführung und Informationen zum Studium in Siegen stimmte er die Schüler auf die kommenden Veranstaltungen ein. Daran anschließend gab es zwei Kurzvorträge von Professoren des Departments. Professor Robert Brandt stellte seinen Lehrstuhl für Werkstoffsysteme für den Fahrzeugleichtbau am Beispiel der Fahrzeugsicherheit vor. Mithilfe von Filmaufnahmen verschiedener Prüfmethoden zeigte er eindrucksvoll, wie sich die Sicherheit von Personenfahrzeugen entwickelt haben. Professor Bernd Engel vom Lehrstuhl für Umformtechnik schloss inhaltlich an diesen Vortrag an und stellte verschiedene Fragen und Problemstellungen der Herstellung von beispielsweise Autokarosserien vor. Angelehnt an reale Vorlesungen aus dem Studium mussten die Schüler aktiv werden und auf Basis der gegebenen Informationen Problemfelder der Umformtechnik benennen

Nach diesen theoretischen Einblicken starteten die Schülerinnen und Schüler in den praktischen Teil der Veranstaltung. In Kleingruppen wurden in den Laboren verschiedene Experimente und Tests durchgeführt. Arne Björn Busch vom Lehrstuhl für Werkstoffsysteme für den Fahrzeugleichtbau stellte das Forschungsfeld der intrinsischen Hybridverbunde vor. Nach einer theoretischen Einführung in die Thematik und Anwendungsfelder, ging es ins Labor. Dort wurde eine Stahlprobe für die Beschichtung vorbereitet, mit glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) in Verbindung gebracht und anschließend auf ihre Festigkeit geprüft. Einen anderen Aspekt der Materialkunde beleuchtete Dr.-Ing. Rainer Steinheimer vom Lehrstuhl für Umformtechnik. Am Beispiel eines Gurtkäfigs und dessen Verformung bei einem Autounfall demonstrierte er anschaulich die Kräfte, die bei einem solchen Unfall zustande kommen

Timo Scherer, Stefan Krick und Nithin Padavu vom Lehrstuhl für Produktentwicklung führten die SchülerInnen durch die Konstruktion eines Objektes mithilfe der CAD-Programme (computer-aided design) CATIA V5 und CREO 3.0. Die TeilnehmerInnen konnten hierbei ihre Fertigkeiten darin testen, ein Objekt zu erstellen, das anschließend mithilfe des 3D-Drucks gefertigt werden könnte. Das Fachgebiet Arbeitswissenschaft/Ergonomie bot ein umfangreiches Versuchsangebot an, bei denen sich die Schüler mit Fragestellungen aus den Bereichen Produktentwicklung, Akustik und Physiologie auseinandersetzten. Dr.-Ing. Mario Penzkofer, Dr.-Ing. Hartmut Irle und Dr.-Ing. Nicolas Sänger leiteten diese Versuche, bei denen die Schüler noch einmal auf verschiedene Arten selbst aktiv werden konnten.

Zum Abschluss stellte Andreas Martini die Studienmöglichkeiten an der Universität Siegen genauer vor und beantwortete Fragen der Schüler rund um das Studium am Department Maschinenbau.

Schulen können sich wieder für das Berufswahl-SIEGEL bewerben

logo-kleinBislang sind neunzehn weiterführende Schulen aus den Kreisen Siegen-Wittgenstein und Olpe für ihre herausragende Berufswahlorientierung von den Wirtschaftsjunioren Südwestfalen mit dem Berufswahl-SIEGEL ausgezeichnet worden. Ab jetzt können sich weitere Schulen aus der Region für das bundesweit einmalige Qualitätszertifikat bewerben. Gleichzeitig beginnt für die Schulen, die vor drei Jahren als erste das SIEGEL erhalten haben, die erste Re-Zertifizierungsrunde, denn das Berufswahl-SIEGEL ist eine Auszeichnung auf Zeit.

„Wir hoffen, dass durch die guten Beispiele aus den ersten Runden weitere Schulen motiviert werden, sich für das Berufswahl-SIEGEL zu bewerben. Die Bewerbungsunterlagen können von unserer Internetseite www.berufswahlsiegel.org heruntergeladen werden. Bewerbungsschluss ist der 2. Februar 2017“, erläutert Gesine Westhäuser von den Wirtschaftsjunioren Südwestfalen. Die Schulen, die für eine Re-Zertifizierung anstehen, erhalten die dafür notwendigen Unterlagen direkt zugeschickt.

Das Bewerbungsverfahren läuft in beiden Fällen in zwei Stufen ab. Zunächst müssen die teilnehmenden Schulen einen Kriterienkatalog etwa  zu Themen und Projekten über die Wirtschafts-, Arbeits- und Berufswelt in Unterricht und Schule, beantworten. Die Auswertung erfolgt durch eine unabhängige Jury. Fällt das jeweilige Ergebnis positiv aus, findet danach eine weitere Auditierung vor Ort in der Schule statt.  Wird auch diese Runde gemeistert, erfolgt am Ende im Sommer 2017 die Verleihung des Berufswahl-SIEGELs.

Neben den Wirtschaftsjunioren Südwestfalen, einem Zusammenschluss junger Unternehmer und angestellter Führungskräfte  arbeiten in der Jury u. a. erfahrene Pädagogen, Vertreter der Agentur für Arbeit, der Kreishandwerkerschaft, der IHK Siegen, der IG Metall und des DGB sowie aus Unternehmen und Arbeitgeberverbänden mit.

„Das Berufswahl-SIEGEL wird nach bundesweit einheitlichen Kriterien vergeben. Es hat dadurch einen sehr hohen Stellenwert und eine besondere Aussagekraft in Bezug auf die Qualität der Berufswahlorientierung an weiterführenden Schulen. Die Wirtschaftsjunioren Südwestfalen unterstützen dieses Projekt, weil davon nicht nur die Schulen profitieren, sondern vor allem die Schülerinnen und Schüler, die besser auf ihre Berufswahl vorbereitet werden“, so Gesine Westhäuser.

Smartphones sind in der Schultüte angekommen

„Frau Lehrerin, warum sind Sie eigentlich nicht in unserer WhatsApp-Gruppe?“ Keine fiktive Frage, sondern eine, die LehrerInnen aktuell im Unterricht begegnet. Wie LehrerInnen Teil des digitalen Alltags ihrer SchülerInnen sein können und sollten, das hat Medienberater Johannes Wentzel nun an der Universität Siegen beantwortet. Im Rahmen der Reihe „Fokus Lehrerbildung“ hat Wentzel vor Lehramts-Studierenden zum Umgang mit der digitalen Lebenswelt von Jugendlichen referiert. „Smartphones sind heute schon in der Schultüte angekommen“, sagt Wentzel. Rund ein Fünftel der Fünftklässler sei heute bei Facebook unterwegs, umso mehr bei Portalen wie Youtube, Instagram oder Snapchat. Er sehe LehrerInnen zwar nicht in der Pflicht, 24 Stunden online zu sein und ihre Privatsphäre zu opfern. Andererseits, wenn die Lehrkraft gar nicht in der digitalen Welt der SchülerInnen anwesend ist, erfahre sie von Gefahren wie Cybermobbing oder Sexting spät oder gar nicht. Eine mögliche Lösung des Dilemmas: „Beide Seiten müssen frühzeitig die nötige Medienkompetenz aufbauen“, sagt Ulf Krippendorf vom Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB) an der Universität Siegen. Krippendorf organisiert Weiterqualifizierungsangebote für Lehramts-Studierende und hat Wentzel zum Vortrag in die Lernwerkstatt Lehrerbildung eingeladen. Schon in der Grundschule, so Krippendorf, sollten sich LehrerInnen Konzepte überlegen, wie sie Nutzen und Gefahren der digitalen Welt fächerübergreifend in den Unterricht einbinden wollen. SchülerInnen sollten zum Beispiel lernen, wie sie Suchmaschinen wie Google effizient nutzen, aber auch ein Bewusstsein für mögliche Gefahren entwickeln, wenn sie private Bilder oder Videos in sozialen Netzwerken teilen. „Um dem Gruppenzwang von WhatsApp oder anderen Sozialen Medien zu entgehen, könnten Schulen auch ein eigenes soziales Netzwerk mit entsprechenden Funktionalitäten für alle Schulmitglieder aufbauen, um Rechtssicherheit und Datenschutz zu gewährleisten und die Schulgemeinschaft zu stärken“, schlägt Krippendorf vor. Gleichzeitig könnten über diese Plattformen auch E-Learning-Angebote organisiert werden. Es gebe bereits Modellschulen, die diesen Ansatz verfolgen. Medienberater Johannes Wentzel hatte nicht nur einen Appell an die angehenden LehrerInnen, sondern auch an die Eltern: „Die Medienerziehung darf nicht erst in der Schule starten. Eltern müssen besonders auf die Offline-Zeit ihrer Kinder achten. Die Kinder lernen die nicht-mediale Zeit schätzen.“ Der Referent wünscht sich eine ausgeprägte Debatte in Schulen und einen Austausch mit den Eltern. „Das kommt leider kaum vor“, betonte er, „es bedarf eines Diskurs, der über den Datenschutz hinausgeht. Viele Eltern, aber auch Lehrer bekommen nichts, oder wenig davon mit, was Kinder im Internet machen.“

Der Vortrag zu „Digitalen Lebenswelten von Jugendlichen im schulischen Alltag“ ist Teil der Reihe „Fokus Lehrerbildung“ und entstand durch die Zusammenarbeit zwischen dem Sonderforschungsbereich „Medien der Kooperation“, der OASE Lernwerkstatt und dem Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung an der Universität Siegen. Der Medienberater Johannes Wentzel war zum zweiten Mal in diesem Jahr an der Siegener Uni: Auf Einladung von Prof. Dr. Jutta Wiesemann referierte er im Juni bereits in der OASE Lernwerkstatt über Medien in Vorschule und Grundschule.

Mehr zum Thema „Frühe Kindheit und Smartphone“

Prof. Dr. Jutta Wiesemann, Mitglied des Sonderforschungsbereichs (SFB) „Medien der Kooperation“ forscht zur Mediensozialisation von Kindern im Vorschulalter. Im SFB-Teilprojekt „Frühe Kindheit und Smartphone“ untersucht Wiesemann die Medienpraktiken von Vorschulkindern und welche tiefgreifenden Veränderungen in den elementaren Kommunikations-, Sozialisations- und Lernprozessen durch die neuen Medien erfolgen.

Start in eine neue Zertifizierungsrunde für das Berufswahl-SIEGEL 2017

Im Rahmen des bundesweiten Netzwerkes „Berufswahl-SIEGEL“ unter Regie der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT verleiht eine fachkundige Jury seit 2012 dieses Gütesiegel an Schulen in den Kreisen Siegen-Wittgenstein und Olpe.

Die Wirtschaftsjunioren Südwestfalen haben die Verantwortung und zentrale Koordination für dieses zukunftsweisende Projekt übernommen. Gemeinsam mit geschulten Vertretern unterschiedlicher Unternehmen und Verbände, die über Erfahrungen im Bereich der Berufswahlorientierung und Berufsbildung verfügen, möchten sie den Schulen einen möglichen Einstieg in die Qualitätsentwicklung aufzeigen.

Das Berufswahl-SIEGEL zeichnet Schulen aus, die sich hinsichtlich der Berufs- und Studienwahlorientierung herausragend engagieren. Für die Dauer von drei Jahren darf sich die Schule als SIEGEL-Schule bezeichnen und mit dem Gütesiegel werben. Danach muss sie sich rezertifizieren lassen, um Kontinuität und Nachhaltigkeit zu beweisen.

Das Gütesiegel möchte die berufliche Orientierung von Schülerinnen und Schülern verbessern und die Zusammenarbeit zwischen Schule und externen Partnern fördern. Es schafft Transparenz in der Qualität von schulischen und außerschulischen Maßnahmen nach innen und außen und regt zum Wettbewerb um Ideen und Qualität an.

Als Schule erhalten Sie die Chance, Ihre Maßnahmen im Bereich der Berufswahlorientierung einem kritischen Blick von außen zu unterziehen. Die Rückmeldung zu positiv wahrgenommenen Aktivitäten und zu verbesserungswürdigen Aspekten hilft Ihnen, Ihre Angebote für Schülerinnen und Schüler einem kontinuierlichen Prozess der Qualitätssicherung und des Qualitätsausbaus zu unterstellen.

Zudem verschafft Ihnen das Berufswahl-SIEGEL die Möglichkeit, Ihr besonderes Engagement im Bereich der Berufswahlorientierung professionell und öffentlichkeitswirksam zu vermarkten.

Wir laden Sie daher herzlich ein, sich um die Verleihung des Berufswahl-SIEGELS zu bewerben.

Um Sie ausführlicher über das Berufswahl-SIEGEL und die praktischen Abläufe in unserer Region in Kenntnis zu setzen und Ihre Fragen zu klären, bieten wir Ihnen an, an einer Informationsveranstaltung teilzunehmen:

Mittwoch, 16. November 2016, 14.30 Uhr – ca. 15.45 Uhr,
in der Clara-Schumann-Gesamtschule Kreuztal,
Hessengarten 9,
57223 Kreuztal

 Damit wir besser planen können, bitten wir Sie, sich über unsere zentrale E-Mail-Adresse info@berufswahlsiegel.org anzumelden. Bitte geben Sie auch an, mit wie vielen Personen Sie teilnehmen werden.

Der Fokus ruht in dieser Informationsveranstaltung auf der Erstzertifizierung. Schulen, die das SIEGEL im Sommer 2014 erhalten haben und für die es nun um eine Rezertifizierung geht, werden von uns separat persönlich angesprochen.

Zeitgleich mit der Informationsveranstaltung werden wir die Bewerbungsunterlagen auf unserer Homepage www.berufswahlsiegel.org zum Download veröffentlichen. Dort finden Sie weitere Informationen rund um das Berufswahl-SIEGEL, ebenso auf der Homepage des bundesweiten Netzwerkes www.netzwerk-berufswahl-siegel.de.

Für Fragen im Vorfeld der Informationsveranstaltung nehmen Sie bitte ebenfalls über die oben genannte E-Mail-Adresse Kontakt zu uns auf.

Wir freuen uns, wenn dieses Angebot auf Ihr Interesse stößt und Sie unserer Einladung nachkommen.

Für Ihre schulischen Aktivitäten wünschen wir Ihnen viel Erfolg!

Berufswahl-SIEGEL
Siegen-Wittgenstein-Olpe
Geschäftsstelle
Wirtschaftsjunioren
Südwestfalen e.V.
Haus der Siegerländer Wirtschaft
Spandauer Straße 25
57072 Siegen
Telefon: 0271/230430
Telefax: 0271/2316948
info@berufswahlsiegel.org

1. Siegener Recruiting Slam Am 23. November Im Apollo-Theater

Spannung, Unterhaltung, Einstellung: Wenn am 23. November Personalleiter heimischer Unternehmen die Bühne des Apollo-Theaters Siegen betreten, müssen sie „alles geben“. Ihre Aufgabe: das Publikum in einem Slam für die Arbeit in ihrem Unternehmen begeistern und neugierig machen. Dabei müssen sie sich einiges einfallen lassen, denn sie haben hierfür nur fünf Minuten Zeit, müssen sich mit den anderen Unternehmen messen und werden anschließend von einer Publikumsjury bewertet.

„Es ist ein spiegelverkehrtes Vorstellungsgespräch: Die Unternehmen präsentieren sich dem Publikum von ihrer besten Seite. Kommen sie gut an, ist ihnen das Interesse der meist jungen Besucher sicher“, betont IHK-Hauptgeschäftsführer Klaus Gräbener bei der Vorstellung des Konzepts in Siegen. Acht Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen gehen dieses Experiment ein und nehmen an diesem für unsere Region völlig neuartigen Format teil. Die Veranstaltung sei Ausdruck des Gezeitenwandels, der in der Personalentwicklung zu beobachten sei. Unternehmen müssten heute oft um Fachkräfte kämpfen. „Dieser Trend wird sich noch verstärken!“

Im Anschluss an den Slam laden die Unternehmensvertreter zu Gesprächen in lockerer Atmosphäre ein. „Vielleicht wird hier für den einen oder anderen schon der Grundstein für die weitere berufliche Entwicklung gelegt“, so Hans-Peter Langer von der IHK. Die Region verfüge über ein gewaltiges Potential an potentiellen Fachkräften, darunter viele „helle Köpfe“. Dazu gehörten die mehr als 19.000 Studierenden an der Universität ebenso wie die vielen Abgänger an den weiterführenden Schulen. Diese jungen Menschen gelte es, mit den heimischen Betrieben in Kontakt zu bringen.

Die Veranstaltung richtet sich daher vor allem an Studierende und Schüler der Gymnasien, Gesamtschulen und Berufskollegs, die vor ihrem Abschluss stehen und sich ganz konkret mit ihrem Berufseinstieg befassen. Für viele ist dies auch mit der Überlegung verbunden, hierzu in eine andere Region zu ziehen. „Dahinter steht oft die irrige Annahme, die heimische Region hätte nichts zu bieten. Wir wollen diesen jungen Menschen zeigen, welche hervorragenden beruflichen Perspektiven und Karrierechancen an unserem starken Wirtschaftsstandort bestehen“, so Langer. Deshalb seien die Schulen und Berufskollegs im Vorfeld bereits gezielt auf diese Veranstaltung hingewiesen worden.

Mit dem Apollo-Theater Siegen hat die IHK nicht nur einen hochkarätigen Veranstaltungsort, sondern auch einen Kooperationspartner gefunden, der von der Idee überzeugt ist. Intendant Magnus Reitschuster: „Uns ist wichtig, dass Theater die gesellschaftlichen Themen unserer Zeit auch mit ungewöhnlichen Projekten aufgreift und einem solchen Experiment Raum bietet.“

Moderiert wird der 1. Siegener Recruiting Slam von Dr. Christiane Tretow, stellvertretende Geschäftsführerin des Apollo-Theaters Siegen: „Nachdem ich sechs Jahre lang Science Slams veranstaltet und moderiert habe, freue ich mich sehr auf den 1. Siegener Recruiting Slam und damit die Entdeckung eines neuen Terrains. Schon die Vorgespräche mit der IHK, die gemeinsame Entwicklung des Konzeptes für den Abend und die Gespräche mit den Personalleitern waren hoch spannend. Die Zuschauer können sich auf einen Riesenspaß gefasst machen. Sie lernen Unternehmen der Region und damit ihre potenziellen künftigen Arbeitgeber und deren Personalleiter von einer ganz persönlichen Seite kennen. Die ideale Grundlage, sich anschließend ganz unkompliziert selbst bei den Unternehmen vorzustellen und dann auch noch so komfortabel am selben Abend und auf völlig unkonventionelle Weise!“

Ein weiterer Kooperationspartner des 1. Siegener Recruiting Slams ist die Universität Siegen, mit der die Idee gemeinsam entwickelt wurde. Sie bewirbt die Veranstaltung in den sozialen Netzwerken und auf dem Campus.

Mitwirkende Unternehmen sind: EMG Automation GmbH, Conception Kommunikationsagentur GmbH, EJOT GmbH & Co. KG, Achenbach-Buschhütten GmbH & Co. KG, Pmdtechnologies GmbH, Gräbener Maschinentechnik GmbH & Co. KG, Sparkasse Siegen, Gustav Hensel GmbH & Co. KG.

Eintrittskarten sind für 5 Euro (inkl. ein Freigetränk und Imbiss) an der Theaterkasse im Apollo-Theater Siegen oder online unter www.apollosiegen.de erhältlich.

Vom Gehirn-Navigator bis zum Roboter

medinf_gruppenfoto_innen_weAuf den großen Bildschirmen im Siegener Jung-Stilling-Krankenhaus erscheint ein Hirntumor in 3D. Vier Zentimeter Durchmesser – ein richtig großes Ding, aber zum Glück gutartig. Zwei Schülerinnen bestaunen die bewegten Bilder mit 3D-Brillen. Sie können den Tumor aus jeder Perspektive betrachten. Der Besuch im Krankenhaus ist Teil der Projektwoche Medizinische Informatik für Frauen an der Universität Siegen. Während der ersten Herbstferienwoche schnuppern zehn Schülerinnen in den Arbeitsalltag und ins Studium rein. Mit der Veranstaltung möchte die Uni Siegen mehr Frauen für den Studienschwerpunkt Medizinische Informatik gewinnen.

„Der Medizin die Arbeit erleichtern, genau darum geht es in der Medizinischen Informatik“, erklärt Rita Balve-Epe, Leiterin der IT im Klinikum. Egal ob elektronische Patientenakte oder Roboter, die Laborwerte analysieren – Medizinische Informatik ist ein Arbeitsfeld der Zukunft, das sich rasant entwickelt, so Balve-Epe. Dass das Arbeitsfeld nichts für Frauen sei, sei blanker Unsinn, meint die IT-Leiterin. „Wir dürfen uns einfach nicht einschüchtern lassen.“ Dabei habe sie selbst hin und wieder mit Vorurteilen zu kämpfen. Wenn sie im Klinikum ans Telefon geht, fragen manche Anrufer: „Kann ich mal den IT-Leiter sprechen?“ Dass sie bereits mit der IT-Leitung sprechen, können sich einige Anrufer nicht vorstellen. „Ich bin als Frau in der IT noch immer eine Exotin.“

Aus diesem Grund haben die Studentin Emine Kara und andere Mitglieder des Betreuungsteams für den Studienschwerpunkt Medizinische Informatik die Projektwoche organisiert. Denn auch in der Medizinischen Informatik der Uni Siegen dominieren die Männer mit 80 Prozent. „Uns ist wichtig, dass vor allem Referentinnen von ihren Erfahrungen erzählen, um die Schülerinnen zum Studium zu ermutigen“, sagt Kara. Sie selbst hat nach dem Realschulabschluss eine Ausbildung gemacht und dann ihr Abitur am Weiterbildungskolleg nachgeholt. Die Referentinnen zeigen, dass es verschiedene Ausbildungswege gibt und welche Vorteile ein Studium bietet.

Leonie Rach testet in der Projektwoche, ob das Studium etwas für sie sein könnte. Sie weiß noch nicht genau, ob sie lieber Medizin oder Informatik studieren möchte. „Auf jeden Fall möchte ich Menschen helfen“, ist sich die 18-Jährige sicher. So geht es auch Johanna Scheffler und Samantha Hage vom Städtischen Gymnasium Bad Laasphe. Sie finden es besonders spannend, während der Projektwoche selbst zu löten, Pulsmesser herzustellen und die Arbeit mit Robotern auszuprobieren. „Ich kann mir jetzt viel besser vorstellen, was Medizinische Informatik ist“, meint Johanna Scheffler.

Die Universität unterstützt mit dem Projekt die Entwicklung neuer Ideen für junge Frauen. Auch über die Projektwoche hinaus profitieren die Schülerinnen von ihren neuen Kontakten. Das Jung-Stillung-Krankenhaus bietet ihnen an, während eines Praktikums den Arbeitsalltag genauer kennenzulernen. Bei Interesse können sie einzeln Termine vereinbaren und einen Tag lang der IT-Leiterin oder der Oberärztin der Neurochirurgie über die Schulter blicken. Dann haben sie die Möglichkeit, den Gehirn-Navigator live im OP zu erleben.

Ansprechpartner
Prof. Dr. rer. nat. Rainer Brück
Lehrstuhl Medizinische Informatik und Mikrosystementwurf, Universität Siegen
Telefon: 0271 740-2375
E-Mail: rainer.brueck@uni-siegen.de

Mehr Informationen: https://www.uni-siegen.de/nt/studies/medinf/

Schülerwettbewerb: „Zurück und in die Zukunft – Siegen-Wittgenstein in 50 Jahren“

Wie stellst Du Dir Siegen-Wittgenstein in 50 Jahren vor? Um diese Frage geht es beim Schülerwettbewerb zum Jubiläum „200 Jahre Kreise Siegen und Wittgenstein“. Macht mit und gewinnt Klassenfahrten ins Phantasialand Brühl bei Köln bzw. ins Disneyland Paris! Das „Regionale Bildungsbüro des Kreises Siegen-Wittgenstein“ lädt Euch zu diesem Wettbewerb ein.

Wie stellst Du Dir Siegen-Wittgenstein in 50 Jahren vor?

„Zurück und in die Zukunft – Siegen-Wittgenstein in 50 Jahren“ – das ist das Thema des Schülerwettbewerbs: Wie sieht der Alltag in Siegen-Wittgenstein in 50 Jahren aus? Wie haben sich Natur, Landschaft, Dörfer und Städte verändert? Welche Technik nutzen wir, wie bewegen wir uns fort? Wie wird sich Musik in 50 Jahren anhören? Was sehen wir dann in Museen und Theatern? Wo und wie machen wir Urlaub? All das sind Fragen, mit denen Ihr Euch beschäftigen können.

Welche Beiträge sind möglich?

Wie Ihr das Thema bearbeitet, ist Euch völlig freigestellt: Bilder, Fotografien, Collagen oder Texte sind genauso willkommen wie Hörspiele, Videofilme, Theaterstücke oder Skulpturen.

Wann müssen die Beiträge fertig sein?

Wenn ihr am Wettbewerb teilnehmen möchtet, dann meldet Euch bis zum Jahresende 2016 beim Regionalen Bildungsbüro, um mitzuteilen, dass ihr teilnehmen werdet und welche Art von Beitrag ihr plant. E-Mail: bildungsbuero@siegen-wittgenstein.de. Weitere Kontaktdaten findet ihr in der Randspalte.
Die Beiträge selbst müssen dann Ende April 2017 fertig sein.

Was gibt es zu gewinnen?

Für Grundschüler gibt es eine Fahrt für die ganze Klasse ins Phantasialand in Brühl bei Köln zu gewinnen, für die Sekundarstufe I und II jeweils eine Tagesfahrt für die Gewinnerklasse, den Gewinner-Kurs oder das Gewinner-Team mit Freunden*) ins Disneyland Paris.

Wann stehen die Gewinner fest?

Die Gewinner werden im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung „200 Jahre Kreise Siegen und Wittgenstein“ am 31. Mai 2017 auf dem Giller bekannt gegeben.

Was wird aus den Beiträgen des Schülerwettbewerbs?

Alle Beiträge werden archiviert und im Kreisarchiv eingelagert werden. Die künftigen Kreismitarbeiter bekommen dann den Auftrag, die Wettbewerbsbeiträge in 50 Jahren (also im Jahr 2067) wieder aus dem Archiv zu holen. Die meisten von Euch, die jetzt beim Schülerwettbewerb mitmachen, werden dann noch leben und können sehen, was aus ihren Ideen geworden. Sieht die Zukunft so aus, wie ihr Euch sie vorgestellt habt oder ist sie doch ganz anders geworden?

Und sonst noch?

Das Plakat zum Schülerwettbewerb hat übrigens der heimische Autor, Cartoonist und Dilldappen-Vater Matthias Kringe gezeichnet: Es zeigt zum Beispiel einen fliegenden Hübbelbummler im Stile des Films „Zurück in die Zukunft‘“, eine Dilldappen als goldenen Roboter R2D2 aus Star Wars oder den Monte Schlacko mit Palmen. Toll, oder? Guckt mal genau hin: Du wirst bestimmt noch neue, witzige Figuren entdecken!

Viel Spaß beim Mitmachen! Wir freuen uns auf Eure Ideen und Beiträge! **)

*) Gewinnerteam und Freunde = insgesamt bis zu 20 Personen!

**) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb erklären sich die Teilnehmer einverstanden, dass ihre Werke im Rahmen des Wettbewerbs dokumentiert und öffentlich gezeigt bzw. vorgeführt werden.