NRW auf dem vorletzten Platz

Nordrhein-Westfalen rangiert im INSM-Bildungsmonitor 2018 auf dem vorletzten Platz der 16 Bundesländer und hat sich in den letzten fünf Jahren nur leicht verbessert. Die Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bewertet anhand von insgesamt 93 Indikatoren in 12 Handlungsfeldern, inwieweit ein Bundesland Bildungsarmut reduziert, zur Fachkräftesicherung beiträgt und Wachstum fördert. Im zusätzlich erstmals qualitativ erfassten Bereich Digitalisierung weist NRW eine im Vergleich der Bundesländer durchschnittliche Bewertung auf.

Nordrhein-Westfalen weist in den Handlungsfeldern Zeiteffizienz, Internationalisierung und Integration Stärken auf. Verbesserungspotenzial besteht neben den Bereichen Bildungsarmut, Schulqualität und Ausgabenpriorisierung bei den Betreuungsbedingungen und bei der beruflichen Bildung. Der INSM-Bildungsmonitor 2018 analysiert erstmals zusätzlich die Situation im Bereich Bildung und Digitalisierung. Hierzu werden insgesamt sieben Indikatoren qualitativ eingeordnet und bewertet. Die Indikatoren bilden die IT-Ausstattung der Schulen, die Einschätzung zu Kompetenzen der Lehrkräfte, die Förderung IT-Kompetenzen der Schüler und die Nutzung von Computern im Unterricht ab. Dazu werden das IT-Ausbildungsengagement an beruflichen Schulen und Hochschulen sowie Anmeldungen zu Digitalisierungspatenten bewertet. Im Unterschied zum INSM-Bildungsmonitor 2018 gehört NRW bei der Digitalisierung zu den durchschnittlichen Bundesländern.

Um die neue Herausforderung Digitalisierung anzunehmen, sollte der Digitalpakt der Bundesregierung zügig umgesetzt und durch Investitionen der Länder sowie durch die Entwicklung von Lehrkonzepten begleitet werden. Um zielgenau investieren und das Bildungssystem effizient steuern zu können, sollten die amtliche Datenlage zum Thema Digitalisierung und Bildung aufgebaut und Vergleichsarbeiten bundesweit umgesetzt werden.

Zu den Ergebnissen im Einzelnen:

Stärken:

Zeiteffizienz (BM 2018: 3. Platz):
In NRW geht wenig Zeit im Bildungssystem verloren. Im Jahr 2016 wurden nur 0,9 Prozent der Grundschüler verspätet eingeschult (Bundesdurchschnitt: 7,7 Prozent). Auch Klassenwiederholungen sind in NRW seltener als im Bundesdurchschnitt. Auch durch die vorzeitige Auflösung eines Ausbildungsvertrages entsteht weniger Zeitverlust. Gemessen an der Anzahl der Neuverträge lösten im Jahr 2016 mit 27,4 Prozent weniger Jugendliche als im Bundesdurchschnitt vorzeitig ihren Ausbildungsvertrag auf (Bundesdurchschnitt: 28,7 Prozent).

Internationalisierung (BM 2018: 6. Platz):
In NRW wurden im Jahr 2016 überdurchschnittlich viele Grundschüler in Fremdsprachen unterrichtet (NRW: 80,3; Bundesdurchschnitt: 67,0 Prozent). An den Berufsschulen hingegen findet in unterdurchschnittlichem Ausmaß Fremdsprachenunterricht statt (NRW: 30,6 Prozent, Bundesdurchschnitt 34,1 Prozent). Bei den Englischkompetenzen der Schüler wiederum erreicht NRW insgesamt durchschnittliche Kompetenzen im Hören und Lesen der englischen Sprache, die Schüler an Gymnasien schneiden überdurchschnittlich ab.

Integration (BM 2018: 6. Platz):
In NRW erreichten im Jahr 2016 11,6 Prozent der ausländischen Schulabgänger keinen Abschluss. Dieser Wert ist geringer als im Bundesdurchschnitt (14,2 Prozent) und sogar der zweitbeste Wert aller Bundesländer. Zudem erlangten im Jahr 2016 mit 12,9 Prozent relativ viele Jugendliche mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit an allgemeinbildenden Schulen die Studienberechtigung (Bundesdurchschnitt: 9,1 Prozent). Die Studienberechtigtenquote von ausländischen Jugendlichen an beruflichen Schulen lag dagegen unter dem Bundesdurchschnitt. Beim Zusammenhang zwischen Bildungserfolg und sozialer Herkunft liegt NRW im Mittelfeld der Bundesländer.

Potenziale:

Berufliche Bildung (BM 2018: 16. Platz):
Die schlechte Platzierung NRWs liegt vor allem an den beruflichen Vollzeitschulen. Der Anteil erfolgreicher Absolventen an allen Abgängern von Berufsfachschulen, Fachoberschulen und Fachschulen betrug im Jahr 2016 nur 67,6 Prozent und war damit so niedrig wie in keinem anderen Bundesland (Bundesdurchschnitt: 81,1 Prozent). Im Jahr 2017 standen rechnerisch für 61,7 Prozent der Bevölkerung im entsprechenden Alter betriebliche Ausbildungsstellen zur Verfügung. Obwohl NRW eine überdurchschnittliche Ausbildungs- und Ausbildungsbetriebsquote aufweist, lag diese Quote unterhalb des Bundesdurchschnitts von 64,8 Prozent, ist aber in den letzten Jahren gestiegen (NRW 2003: 54,9 Prozent).

Betreuungsbedingungen (BM 2018: 16. Platz):
Im Jahr 2016 bestanden an den Grundschulen, an den Teilzeit-Berufsschulen und an den Hochschulen die schlechtesten Betreuungsrelationen in Deutschland. Allerdings hat das bevölkerungsreichste Bundesland in den letzten Jahren deutliche Fortschritte erzielt. So kamen rechnerisch im Jahr 2016 auf eine Lehrkraft an den Grundschulen 17,1 Schülerinnen und Schüler (Bundesdurchschnitt: 16,3). Im Jahr 2010 waren es noch 18,4.

Digitalisierung: Bewertung „Durchschnittlich“ (o)
Nach Untersuchungen der Telekom-Stiftung im Jahr 2017 weist NRW relativ zu den anderen Bundesländern Stärken bei der Selbsteinschätzung der Lehrkräfte zu ihren medienbezogenen Kompetenzen und Schwächen bei der IT-Ausstattung der Schulen auf. Bei der IT-Ausbildung an Hochschulen schneidet NRW nach IW-Berechnungen mit 53,0 IT-Absolventen je 100.000 Erwerbstätige unterdurchschnittlich ab (Bundesdurchschnitt: 73,1). Auch unterdurchschnittlich ist NRW bei Digitalisierungspatenten. Pro 100.000 sozialversicherungspflichtig beschäftigten Personen wurden im Jahr 2015 in Nordrhein-Westfalen 6,5 Digitalisierungspatente angemeldet (Bundesdurchschnitt: 13,3).

Alle Ergebnisse auf www.insm-bildungsmonitor.de

Der lange Weg der Banane

Ideenwettbewerb „LogistiKids“ für Kindergärten und Grundschulen

„Wie kommt die Banane in das Supermarktregal?“, „Wie kommen die Holztische aus dem Wald in die Schule?“ Kinder können sich in ihrem Kindergarten oder ihrer Grundschule in den kommenden Monaten intensiv mit diesen Fragen auseinandersetzen und nach Antworten suchen. Hintergrund ist der Ideenwettbewerb „LogistiKids 2018“, zu dem die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit dem Kompetenznetzwerk Logistik.NRW landesweit Kindergärten und Grundschulen zur Teilnahme aufrufen.

Ab sofort können sich auch Einrichtungen in den Kreisen Siegen-Wittgenstein und Olpe für den Wettbewerb anmelden und die Aufgaben bis zum 2. November bearbeiten. Während die Kindergärten den langen Weg der Banane in den Supermarkt verfolgen, gehen die Grundschüler der Frage nach, welche Schritte nötig sind, damit in der Schule Tische zum Schreiben bereitstehen. „Kinder im Vorschul- und Grundschulalter können auf diese Weise unterhaltsam und spielerisch die Welt der Logistik kennenlernen. Malen, basteln, bauen, filmen, experimentieren – alles ist erlaubt“, erläutert IHK-Geschäftsführer Hans-Peter Langer. Am Ende bewertet eine Jury die Projektergebnisse. Beiden Teilnehmergruppen, Kindergartenkindern und Grundschülern, winken Geldpreise von bis zu 1.000 € sowie attraktive Sachpreise. Schirmherr der Aktion ist NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart.

„Im Supermarkt ist das Obst immer frisch, und die per Mausklick bestellten T-Shirts sind in kürzester Zeit bei uns zu Hause. Wir können fast alles kaufen – immer und an beinahe jedem Ort. All das ist für viele Kinder selbstverständlich. Was zur Organisation des Warenflusses alles dazugehört, ist hingegen selten bekannt. Wir wollen mit ‚LogistiKids’ jungen Menschen zeigen: Logistik ist mehr als der LKW auf der Straße. Sie ist spannend und bewegt Dinge, Güter, Menschen und unseren Alltag. Ohne Logistik dreht sich so gut wie nichts!“, so Hans-Peter Langer.

Informationen zur Anmeldung zu „LogistiKids 2018“ sowie Eindrücke aus dem Ideenwettbewerb 2017: www.ihk-nrw.de/beitrag/logistikids.

„Das hat Potenzial!“ 2018

SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland sucht herausragende Unternehmen, Schulen und Verlage, die für ihr Engagement an der Schnittschnelle Schule-Beruf bzw. für ihre Lehr- und Lernmedien zur ökonomischen Bildung ausgezeichnet werden sollen. Der Wettbewerb steht unter dem Motto „Das hat Potenzial!“ und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Die Bewerbungsfrist wurde nun verlängert, so dass eine Bewerbung noch bis zum 15. August 2018 über die SCHULEWIRTSCHAFT-Website möglich ist (www.schulewirtschaft.de).

Eine Bewerbung ist in drei Kategorien möglich:

  • Unternehmen, die sich in vorbildlicher Weise für die Berufs- und Studienorientierung junger Menschen und deren Übergang von der Schule in die Arbeitswelt engagieren.
  • Kooperationen zur digitalen Bildung zwischen Schulen und Unternehmen, die mit ihrer Zusammenarbeit Jugendliche für das Leben und Arbeiten in der digitalen Gesellschaft begeistern und fördern.
  • Schulbuchverlage, die Verständnis und Neugier für ökonomische Zusammenhänge wecken.

Die Preisträger werden am 5. Dezember 2018 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie öffentlich ausgezeichnet.

Kinder erobern die Uni

Die Kinderuni geht in die nächste Runde. Ab dem 4. September stehen in der Universität Siegen vier Vorlesungen auf dem Programm. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Datenschutz, seltsame Erfindungen, die Mathematik in der Natur und Angst: So lautet das breite Spektrum an spannenden Themen bei der neuen Auflage der Kinderuni, einem Gemeinschaftsprojekt der Universität Siegen und der Siegener Zeitung. In insgesamt vier Vorlesungen, jeweils von 17 bis 18 Uhr, erklären die ProfessorInnen und DozentInnen vielfältige Themen kinderfreundlich. Wer besonders fleißig Veranstaltungen besucht, erhält das begehrte Kinderuni-Diplom. Eingeladen sind alle Kinder zwischen acht und zwölf Jahren.

Den Auftakt macht am Dienstag, 4. September, Sebastian Zimmermann. Er wird den Nachwuchsstudierenden das Thema Datenschutz näherbringen. Wofür gibt es das Gesetz? Was enthält es? Im Mittelpunkt steht dabei auch der Umgang mit privaten Daten in den sozialen Netzwerken. Parallel zur Vorlesung sind die erwachsenen Begleitpersonen in der Cafeteria zu einer offiziellen Begrüßung eingeladen. Weiter geht es mit Prof. Dr. Marc Hassenzahl. Der Wirtschaftsinformatiker beschäftigt sich am Dienstag, 11. September, in seiner Vorlesung mit dem Thema „Schmusekissen für Jungs, seltsame Roboter, Autos an der Leine und freche Schlüsselbrettchen“. Er berichtet davon, wie Technik glücklich, aber auch unglücklich machen kann. Zudem wird eine Reihe seltsamer Erfindungen präsentiert.

Am Dienstag, 18. September, nimmt Dr. Eva Hoffart die Kinder mit in die Welt der „Mathenatur“. Sie will zeigen, dass Mathematik gar nicht so schwierig und langweilig ist, wie viele glauben. Bestes Beispiel dafür sei die Natur. Anhand verschiedener Beispiele wird veranschaulicht, wo sich die Mathematik versteckt und was es daran Spannendes zu entdecken gibt. Während die ersten drei Vorlesungen in der Aula auf dem Paul-Bonatz-Campus stattfinden, geht es für die Abschlussveranstaltung am Dienstag, 25. September, ins Audimax. Dort ist zudem eine Live-Übertragung in den Blauen Hörsaal für die Begleitpersonen geplant. Prof. Dr. Tim Klucken vom Institut für Psychologie geht der Frage auf den Grund, was in Körper und Kopf passiert, wenn ein Mensch Angst hat. Warum ist es wichtig, Angst zu haben? Und können eigentlich auch Tiere Angst haben?

Die Anmeldung ist ab sofort unter www.uni-siegen.de/kinderuni möglich. Für die erwachsenen Begleitpersonen gibt es ein Extraprogramm.

„Du bist der Logistikprofi von Morgen!“, „Robotic“ oder „GPS statt Steine schleppen“

„Du bist der Logistikprofi von Morgen!“, „Robotik“ und „Bau und Digitalisierung – GPS statt Steine schleppen“ – das sind die Themen von drei Sommerferienkursen, die die „Regionalinitiative MINT Zentrum Siegen-Wittgenstein“ in den nächsten Wochen anbietet.

Die kostenlosen Sommerferienkurse für Schüler ab der achten Klasse starten Ende Juli. Los geht es am Montag, 30. Juli, unter dem Titel „Du bist der Logistikprofi von Morgen!“ bei der Fahrensohn Akademie, Köpfchenstraße 43 in Siegen. Von 8 bis 13 Uhr geht es um Fragen rund um das Thema Digitalisierung in der Logistik – ein Thema, das immer wichtiger für uns alle wird und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken ist. Wer zum Beispiel wissen möchte, welchen Prozess ein Päckchen durchläuft bis es beim Empfänger ankommt, ist in diesem Kurs genau richtig.

Durch praktische Übungen erfahren die jungen Teilnehmer in diesem Kurs unter anderem wieso logistische Prozesse die Zukunft der Wirtschaft maßgeblich beeinflussen. Die Dozenten sind selbst Profis und können auch Fragen zu diesem Karriereweg beantworten. Im Kurs werden außerdem die Berufsfelder Fachkraft für Lagerlogistik, Fachlagerist und Logistiker und der Studiengang Logistik behandelt.

„Robotik“ heißt dann der nächste Termin der MINT-Sommerferienkurse. Dieser Kurs findet von Montag, 13. August, bis Donnerstag, 16. August (jeweils 8 bis etwa 13 Uhr) statt. Die Sonne scheint, das Freibad ruft – wer will da schon Rasen mähen? Wie gut, dass es mittlerweile Roboter gibt, die uns lästige Aufgaben abnehmen. Aber wie funktioniert so ein Roboter? Bei diesem Kursangebot der Fahrensohn Akademie lernen die Jugendlichen die Programmiersprache „Lego Mindstorms“ kennen. Mit dieser Grundlage wird in Teams an einem industrie- und produktorientierten Roboterprojekt gearbeitet. Ziel ist es, eine Problemlösung zu präsentieren, die selbstständig erarbeitet wurde und von jedem nutzbar ist. Von der Planungsphase über die Bauphase bis hin zur abschließenden Programmierung entsteht in dieser Zeit ein Roboter. Nebenbei erfahren die Teilnehmer Wissenswertes über die Berufsfelder Fachinformatiker, Mathematisch technischer Softwareentwickler, Fachberater, Vertrieb, Industrietechnologie und Assistent Maschinenbautechnik – Anwendungsentwicklungen und die Studiengänge Maschinenbau, Informatik und Fahrzeugbau.

Interessierte können sich für beide Veranstaltungen unter info@fahrensohn-akademie.deoder per Telefon (0271 80958975) direkt anmelden oder weitere Infos erfragen.

„Bau und Digitalisierung – GPS statt Steine schleppen“ ist ein weiterer neuer Sommerferienkurs, der am Dienstag und Mittwoch, 21. und 22. August, bei der W. Hundhausen Bauunternehmung GmbH, Bäckerstraße 4, in Siegen stattfindet. Unter dem Titel „Bau und Digitalisierung – GPS statt Steine schleppen“ geht es für die Teilnehmer gemeinsam mit Azubis und Dozenten am ersten Tag auf die Tiefbau-Baustelle. Die Jugendlichen der Jahrgangsstufen neun bis zwölf erfahren dann Wissenswertes über die Digitalisierung und Automatisierung in der Baubranche, wie zum Beispiel die Maschinensteuerung, die es ermöglicht, Baugeräte automatisiert und führerlos fahren zu lassen. Auch Vermessungstechniken mit Hilfe von GPS-Messstäben und andere Messgeräte werden vorgestellt, damit die Jugendlichen vor Ort aktiv werden können.

Am zweiten Tag informieren Nachwuchskräfte und Dozenten, wie die gewonnenen Vermessungsdaten in ein 3-D-Modell überführt und mit einem 3-D-Zeichen-programm bearbeitet werden können. Die erstellte 3-D-Geländekarte wird dann später für die Baugeräte benötigt, um das Gelände – immer in Begleitung eines Mentors – nach Wunsch verändern zu können. Abschließend werden die Modelle präsentiert.

Im Kurs werden folgende Berufsfelder behandelt: Ausbildung zum Straßenbauer, Baugeräteführer und Bauzeichner sowie Duales Studium Bauingenieurwesen mit Ausbildung zum Straßenbauer, Duales Studium Bauingenieurwesen mit Ausbildung zum Beton- und Stahlbauer und das Studium Bauingenieurwesen.

Infos und Anmeldung bei Daniel Wirth, 0271 408-118 oder d.wirth@hundhausen.de.

Die „WerkStadt“ öffnet wieder ihre Tore

Der Tag der Technik 2018 findet am Samstag, den 07. Juli von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr statt. Die „WerkStadt“ zum Mitmachen und Erleben von Technik und Technologie „Made im Siegerland“ wird dieses Jahr im Herzen der Stadt Siegen am Siegufer aufgebaut. Heimische Firmen, Institutionen, Schulen und Künstler zeigen, wie spannend, faszinierend und spielerisch Technologie und Technikerleben sein kann. So wird auf dem Scheinerplatz vor dem Apollo-Theater und in der Bahnhofstraße (Sieguferbrücke) live zu erleben sein, was oft nur in Fabrikhallen und hinter den Mauern der Universität stattfindet.

„Wir möchten mit der Veranstaltung etwas stärker in die Innenstadt rücken, damit noch mehr Menschen erleben können, was die WerkStadt als Technikforum zu bieten hat“, so Dominik Eichbaum von der städtischen Wirtschaftsförderung. Ein spannender Erlebnisort, um mit Technik abseits von Schule und Beruf in Kontakt zu kommen. So sollen z. B. Berufsbilder und Chancen in gewerblich-technischen Branchen mit neuen Formaten vorgestellt und über das Mitmachen Technik sinnlich erlebbar werden.

Die Veranstaltung ist ein echtes Mitmachprojekt. Sie bietet als gemeinsame Initiative von Unternehmen, IHK Siegen, Universität Siegen, DGB Region Südwestfalen, Arbeitgeberverbänden Siegen-Wittgenstein und Wirtschaftsförderung eine besondere Plattform. Es geht darum, möglichst viel selbst auszuprobieren. „So können wir aktiv zeigen, was die Unternehmen und Einrichtungen der Region an ‚Siegerländer Technik‘ und interessanten Berufsbildern und Ausbildungsmöglichkeiten zu bieten haben“, erläutert Sabine Bechheim von der IHK Siegen. „Daneben stellen wir mit ‚Startpunkt57‘ die Erfinderinnen und Erfinder aus der Region in den Mittelpunkt – gute Ideen und interessante Prototypen bekommen hier ein Publikum.“ Kunst, Musik und Feststimmung kommen ebenfalls nicht zu kurz: Der ‚Siegerland-Song‘ wird wieder technisch inszeniert und die „WerksKantine“ des Restaurants Fünf10 aus dem Technologiezentrum in Siegen-Geisweid versorgt Besucher und Akteure u. a. mit Chicken Nuggets, Pommes und Wraps sowie warmen und kalten Getränken im Biergarten.

Erstmals mit dabei beim 9. Tag der Technik ist die Bombardier Transportation aus Netphen-Dreis-Tiefenbach. Das Unternehmen ist ein führender Hersteller von Schienenverkehrstechnologie und bietet die komplette Produktpalette der Schienenverkehrstechnik. Der Bombardier Standort in Netphen Dreis-Tiefenbach hat mehr als 100 Jahre Erfahrung in der Konstruktion und im Bau von Drehgestellen und bietet gleichzeitig den kompletten Service für die gesamte Lebenszeit eines Fahrwerkes an. Als Aussteller wird das Unternehmen, übrigens einer der größten Arbeitgeber in der Region, seine Ausbildungsberufe sowie die spannende Technik rund um das Drehgestell vorstellen. Verschiedene Anschauungsmodelle, teilweise zum Mitmachen und selber ausprobieren sind dabei: Profilmessung von Radreifen, Sinuslauf Radsatz, Schienenprofil, CATIA 3D zeichnen usw. Als absolutes Highlight wird ein vollständiges Drehgestell zu sehen sein.

Wer darüber hinaus Produktionstechnik im Zeitalter von Industrie 4.0 erleben möchte, der sollte auf jeden Fall dem M+E-InfoTruck einen Besuch abstatten. Das imposante Fahrzeug mit dem zweigeschossig hochfahrbaren Sattelauflieger ist mit modernsten Bearbeitungsmaschinen und Computertechnik ausgestattet. Außerdem kann man sich über die Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten in der M+E-Industrie informieren.

Die Universität Siegen zeigt an ihrem Stand erstmals ein neuartiges Kompaktwasserrad zur Stromerzeugung in Fließgewässern und präsentiert ihre Ausbildungswerkstatt Metall. Es gibt außerdem 3D-Druck zum Anfassen und Mini-Versuche zum selber Basteln und zum Mitnehmen.

Die Bald AG aus Siegen bringt in diesem Jahr karibischen Flair in die Siegener Innenstadt. Eine Strandbar mit exotischen Getränken wird zum Verweilen einladen. Außerdem zeigt das Unternehmen aktuelle Fahrzeuge,  Lkw und Transporter, sowie modernste Motoren- und Getriebetechnik.

Der Verteilnetzbetreiber Westnetz, ein innogy-Tochterunternehmen, unterstützt den Tag der Technik mit „Löten für Kids“. Hier können Jugendliche mit jungen Auszubildenden einen Blinkbären zusammenlöten und das  elektronische Bauteil anschließend mit nach Hause nehmen.  Weiter gibt es einen Hexakopter zu bestaunen, den das Unternehmen zur Inspektion von elektrischen Betriebsmitteln aus der Luft einsetzt. Ein mit Technik vollgestopfter Kabelmesswagen öffnet diesmal seine Türen, um die zentimetergenaue Fehlersuche von erdverlegten Stromkabeln vorzuführen. Hier geht es im Besonderen um die sichere Stromversorgung, die die Westnetz-Mitarbeiter stets im Blick haben.

Die Siegener Versorgungsbetriebe geben ebenfalls praktische Einblicke in ihr Tagesgeschäft und ermöglichen dabei den Besuchern, selber Hand anzulegen.

Mit dabei ist auch die KLEIN Anlagenbau AG, eine mittelständische Mitarbeiter-Aktiengesellschaft mit Sitz in Niederfischbach. Sie verfügt über jahrzehntelange Erfahrung und Kompetenz auf dem Gebiet der pneumatischen Förderanlagen, der Gießereiausrüstung und der Besandungstechnik für Schienenfahrzeuge. Am Tag der Technik demonstriert das Unternehmen den Durchlauf von der mobilen Besandungsanlage Sandfloh 203E bis zum Sand auf dem Gleis. Gezeigt wird beispielsweise eine mobile Besandungsanlage. Die Besucher können  selber in eine Plexiglas-Besandungsklappe Sand füllen. Ebenso interessant ist ein präpariertes Bremssandstreusystem, zur Darstellung wie der Sand vom Sandtank im Zug bis auf die Gleise gefördert wird sowie der Modellaufbau zweier Metallblöcke auf Schienen, bei dem die erhöhte Reibung durch Sand auf der Schiene  durch eigenen Kraftaufwand beim Schieben erspürt werden kann. Unter dem Stichwort Gießerei zeigt die KLEIN Anlagenbau AG verschiedene Sandkörnungen zum Anfassen, Sandkerne (für den Gussprozess) und die Abschlussarbeit „Labormischer STATO-Lab.

Die Feuerwehr Siegen beteiligt sich mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF 20) und einer Drehleiter mit Rettungskorb (DLK23/12) die 23 steht für die Nennrettungshöhe. Darüber hinaus ist sie mit einem modernen Rettungswagen vor Ort. Gemeinsam mit dem Kreiskrankenhaus Siegen werden verschiedene Untersuchungen und Erste Hilfe Maßnahme angeboten. Außerdem wird die Feuerwehr ein größeres Spektrum ihrer Arbeit vorstellen.

Wer einmal Minimülltonnen fangen oder Tischtennisbälle schießen oder den „heißen“ Draht ausprobieren möchte, der ist bei SSI Schäfer genau richtig. Das Unternehmen aus Neunkirchen hat für den Tag der Technik 2018 wieder das Thema Geschicklichkeit in den Mittelpunkt seiner Aktivitäten gestellt. Ein besonderes Highlight ist dabei der Flipperautomat, ein Eigenbau aus der Ausbildungswerkstatt. So richtig technisch wird es dann an der pneumatischen Wand.

Die Röcher GmbH & Co. KG aus Netphen gehört zu den Teilnehmern der ersten Stunde. Gezeigt werden beim diesjährigen Tag der Technik Tätigkeiten, Bauteile und Werkstücke aus der Fertigung, beispielsweise die Montage von Hydraulikkomponenten, die Baugruppenmontage und das Biegen von Rohren sowie Komponenten aus der Elektrik. Das Thema Messen steht im Mittelpunkt eines Schätzwettbewerbs. Hinzu kommen Ausstellungsstücke, die mit den von Röcher gebauten Maschinen im Bereich Umformung hergestellt werden. Eine Videopräsentation über das Unternehmen rundet das Angebot ab.

Wer ein Zertifikat zum Tagestechniker oder sogar zum Tagesingenieur bekommen möchte, der ist bei der H. Kleinknecht & Co. GmbH an der richtigen Adresse. Für den Tagestechniker ist eine Verdrahtungsübung zu absolvieren und für den Tagesingenieur die Programmierung einer Miniaturpresse. Außerdem präsentiert das Unternehmen einen Messtisch mit einem Automatisierungsmodell, das von den Auszubildenden selber programmiert wurde.

Neben den genannten Ausstellern beteiligen sich noch weitere Unternehmen und Institutionen am Tag der Technik 2018, beispielsweise das THW, ThyssenKrupp, die Siegener Zeitung, die AWO mit Angeboten für Kinder und Informationen zu den Siegener Werkstätten, Startpunkt 57 mit einem Erfinderwettbewerb, die Deutschen Edelstahlwerke, Gontermann-Peipers mit einer Modellgießerei, die Energieagentur, der DGB oder ein Schmied. Ein Besuch lohnt sich also in jedem Fall.

Weitere Informationen zum Tag der Technik finden Sie auch im Internet unter:

https://www.werkstadt-si.de/ oder auf Facebook unter: https://www.facebook.com/tagdertechniksiegen

Checklisten Schülerbetriebspraktikum

Das Schülerbetriebspraktikum ist eines der wichtigsten Instrumente der Berufsorientierung. Es bietet Schülern eine gute Möglichkeit, erste Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln und ihre beruflichen Vorstellungen zu konkretisieren. Damit ein Praktikum tatsächlich seinen Nutzen entfaltet, haben Bundesagentur für Arbeit und SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland gemeinsam die Handreichung „Checklisten Schülerbetriebspraktikum“ herausgebracht. Sie bieten praktische Hilfen für Schülerinnen und Schüler, für Lehrkräfte, für die Betreuer  im Betrieb und für Eltern zur Umsetzung von Schülerbetriebspraktika mit Qualität. Die Checklisten gliedern sich in Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung. Neben den Checklisten für die jeweilige Zielgruppe werden acht Qualitätskriterien zur Umsetzung guter Schülerbetriebspraktika übersichtlich festgehalten.

Die Checklisten können unter www.schulewirtschaft.de/schuelerbetriebspraktikum heruntergeladen werden. Die Online-Version ist barrierefrei. Printexemplare können kostenfrei angefordert werden per E-Mail an Bildung@arbeitgeber.de

Chemielehrer machen spannende Experimente

Wenn es wieder mal knallt, raucht und sprüht, machen die Schülerinnen und Schüler große Augen. Klar, denn dann ist der Chemieunterricht genau so, wie er sein sollte – spannend. Neue Ansätze und Experimente für einen aufregenden Unterricht und dafür, wie man Jugendliche für chemische Reaktionen und Prozesse begeistert, können Lehrerinnen und Lehrer in Westfalen im Dezember an drei verschiedenen Tagen erfahren. Spannende Experimente warten am 4. Dezember bei der Evonik Industries AG in Marl, am 6. Dezember Uhr bei der BASF Coatings AG in Münster und am 13. Dezember bei der STAUF Klebstoffwerke GmbH in Wilnsdorf jeweils von 9 bis 16 Uhr. Das Chemielehrerfortbildungszentrum der TU Dortmund mit Studienrätin Corinna Ostwinkel und der Westfälische Arbeitgeberverband Chemie e.V. führen die Lehrerfortbildung in den Unternehmen vor Ort durch.

Neben einer Werksführung erhalten die Lehrkräfte die Möglichkeit, neue Experimente in den Laboren der Unternehmen zu proben. Unter dem Motto „Quer durch den Lehrplan der Sekundarstufe I“ können altbekannte oder neue Experimente durchgeführt werden, z.B. die Herstellung von Trockeneis, der „Kaffeebohnen-Vergleich“ oder der Bau einer Haargel- oder Kartoffelbatterie. Diese und andere Experimente können praktisch erprobt und für den Einsatz im Unterricht diskutiert werden. Aufgrund vieler Gemeinsamkeiten der Lehrpläne des Gymnasiums, der Realschule und der Hauptschule können die Experimente überall eingesetzt werden, so dass die Veranstaltung für Kolleginnen und Kollegen aller Schulformen geeignet ist. Im Rahmen der Berufswahlvorbereitung erhalten Lehrerinnen und Lehrer zudem einen Überblick, welche Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt an die ihnen anvertrauten Schülerinnen und Schüler gestellt werden.

Für die Chemielehrerfortbildung in Marl, Münster und Wilnsdorf sind noch Plätze frei. Interessierte Lehrerinnen und Lehrer können sich bis zum 20.11. / 22.11. bzw. 30.11.2017 per Mail  (chlfbz@tu-dortmund.de) anmelden.

Schulen Können Sich Wieder Für Das Berufswahl-SIEGEL Bewerben

Derzeit tragen elf Schulen aus den Kreisen Siegen-Wittgenstein und Olpe das Berufswahl-SIEGEL als Anerkennung für ihre herausragende Berufswahlorientierung. Ab jetzt können sich weitere Schulen aus der Region für das bundesweit einmalige Qualitätszertifikat bewerben, das von den Wirtschaftsjunioren Südwestfalen vergeben wird. Gleichzeitig beginnt für die Schulen, die in 2015 das SIEGEL erhalten haben, die Rezertifizierungsrunde, denn das Berufswahl-SIEGEL ist eine Auszeichnung auf Zeit.

„Wir hoffen, dass durch die guten Beispiele aus den zurückliegenden sechs Jahren weitere Schulen motiviert werden, sich für das Berufswahl-SIEGEL zu bewerben. Die Bewerbungsunterlagen können von unserer Internetseite www.berufswahlsiegel.org heruntergeladen werden. Bewerbungsschluss ist der 2. Februar 2018“, erläutert Gesine Westhäuser von den Wirtschaftsjunioren Südwestfalen. Die Schulen, die für eine Rezertifizierung anstehen, erhalten die dafür notwendigen Unterlagen direkt zugeschickt.

Das Bewerbungsverfahren läuft in beiden Fällen in zwei Stufen ab. Zunächst beantworten die teilnehmenden Schulen einen Kriterienkatalog etwa zu Aktivitäten der Studien- und Berufswahlorientierung, zur innerschulischen Qualitätssicherung oder zur Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern und Eltern. Die Auswertung der schriftlichen Bewerbung erfolgt durch eine unabhängige Jury. Sind die Eindrücke positiv, findet danach eine Auditierung vor Ort in der Schule statt. Wird auch diese Runde gemeistert, erfolgt am Ende im Sommer 2018 die Verleihung des Berufswahl-SIEGELs.

Neben den Wirtschaftsjunioren Südwestfalen, einem Zusammenschluss junger Unternehmer und angestellter Führungskräfte, arbeiten in der Jury u. a. erfahrene Pädagogen, Vertreter der Agentur für Arbeit, der Kreishandwerkerschaft, der IHK Siegen, der IG Metall und des DGB sowie aus Unternehmen und Arbeitgeberverbänden mit.

„Das Berufswahl-SIEGEL wird nach bundesweit einheitlichen Kriterien vergeben. Es hat dadurch einen sehr hohen Stellenwert und eine besondere Aussagekraft in Bezug auf die Qualität der Berufswahlorientierung an weiterführenden Schulen. Die Wirtschaftsjunioren Südwestfalen unterstützen dieses Projekt, weil davon nicht nur die Schulen profitieren, sondern vor allem die Jugendlichen, die besser auf ihre Berufswahl vorbereitet werden“, so Gesine Westhäuser.

Kreis lädt im September zu MINT-Mitmachtagen ein

Es ist wieder soweit! Die MINT-Mitmachtage stehen in den Startlöchern! Am Donnerstag, 21. September und Freitag, 22. September, steht wieder die Zeltstadt auf dem Vorplatz des Kreishauses. Kinder, Jugendliche und Erwachsene können dann experimentieren, entdecken und in die Welt von Mathematik, Naturwissenschaft, Informatik und Technik (kurz: MINT) eintauchen.

In diesem Jahr finden die MINT-Mitmachtage bereits zum vierten Mal statt. Gemeinsam mit vielen Partnern aus der Region hat das Regionale Bildungsbüro des Kreises Siegen-Wittgenstein wieder ein spannendes Programm zusammengestellt.

Während die Zeltstadt am Donnerstag den Schülern und Kita-Gruppen gehört, sind die MINT-Mitmachtage am Freitagnachmittag von 13:30 bis 16:00 Uhr für jedermann offen. Anmeldung nicht erforderlich! „Es war im letzten Jahr sehr beeindruckend zu sehen, wie die Kinder hochmotiviert und vollkonzentriert an einer Sache geforscht, gebaut oder experimentiert haben“, erzählt Julia Gaffron vom Regionalen Bildungsbüro. „Wir freuen uns, dass wir mit den zuverlässigen Partnern an unserer Seite auch in diesem Jahr wieder tolle Angebote ermöglichen können und sind sehr dankbar für diese große Unterstützung“, unterstreicht Christine Büdenbender, Geschäftsführung des zdi-Zentrums Regionalinitiative MINT Siegen-Wittgenstein.

Schon jetzt darf man sich u.a. auf „LEGO-Education“ und auf heiße Modellflitzer des Technikmuseums Freudenberg freuen. Auch die „Science Show“ des Gymnasiums Stift Keppel ist bei den MINT-Mitmachtagen dabei und wird dreimal täglich mitreißende Experimente präsentieren.

Ein weiteres Highlight in diesem Jahr: im Foyer des Kreishauses wird die „Mini-Phänomenta“ zu sehen sein, bei der auch fleißig experimentiert werden kann. Außerdem werden die MINT-Mitmachtage am Donnerstag erstmals von einem Social Media Team der Landesinitiative zdi (Zukunft durch Innovation) begleitet – später sind die Experimente und verschiedenen Aktionen dann auf YouTube zu sehen.

Die regulären Termine für Schulklassen und Kitagruppen sind übrigens längst schon wieder ausgebucht. Bisher haben sich über 1.000 Jugendliche angemeldet.
Für alle anderen gilt: einfach am Freitagnachmittag ab 13:30 Uhr vorbeischauen und bei den MINT-Mitmachtagen mitmachen!